Rosaroma Bag/Tasche – Part 1/Teil 1

Liebe LeserInnen, dear Readers,
I ‘ve been working on another bag pattern and for a certain reason, which you will see later, I named it the Rosaroma bag. Here is how I made it. I took my favourite pattern paper and drew a shape including darts on it.
Ich habe mal wieder an einem neuen Taschen Schnitt gearbeitet, den ich aus bestimmten Gründen, die ihr später kennenlernen werdet, Rosaroma getauft habe. Und so habe ich den Schnitt hergestellt: Ich habe mein Lieblings Schnittmuster Papier genommen und darauf eine schöne Form inklusive Abnäher aufgemalt.
As you can see, I have halved it. It has to be cut on the fold of the fabric. I have not included seam allowance, but here is an easy way to add seam allowance if it is not included on your patterns. Can also be used for clothes’ patterns:
Wie ihr sehen könnt, habe ich es nur halb fertiggestellt, d.h. es muss im Stoffbruch ausgeschnitten werden. Ich habe außerdem keine Nahtzugaben zugefügt, aber hier kommt eine super einfache Methode, die nachträglich hinzuzufügen. Das kann man z.B. auch für Kleidungs-Schnitte benutzen, die noch keine Nahtzugaben drin haben.
You simply lay your pattern on the fabric (this one is lying on the fold) and then you add your preferred seam allowance with a geometry ruler and tailor’s chalk. And then you cut it out 😉
Man legt einfach den Schnitt auf den Stoff und zeichnet mit einem Geo-Dreieck und Schneiderkreide die bevorzugte Nahtzugabe drumherum. Und dann schneidet man es aus 😉Then, I have played around with another fabric bit, something cheap, just to drape it over my bag until I kind of liked the shape.

Danach habe ich mit einem weiteren Stoff ein bisschen darauf herum gespielt, solange, bis mir die Form gefallen hat.

 

I have drawn onto that new shape, so I would know later where to cut it, so it would be a pattern for that… “thing” over the bag.
Ich habe auf dem Stoffstück Markierungen gemacht, damit ich später weiss, wie ich es zurechtschneiden muss, damit es als Schnittmuster fungieren kann.

That’s what it looked like. I have cut this out four times from a different fabric than the external fabric, layed it onto each other (right sides together), and sewn around it, leaving a little space for turning. Of course, you need to cut down the seam allowances at the endings, otherwise it can be very difficult to turn these nicely.

So sah es schließlich aus. Ich habe dieses Stück viermal aus einem anderen Stoff ausgeschnitten, ihn aufeinandergelegt zusammengenäht (rechts auf rechts) und eine kleine Wendeöffnung gelassen. Die Nahtzugaben an den Ecken muss man natürlich gut abschneiden, damit sie sich auch schön wenden lassen.

I have not interfaced these “things”, but I have interfaced the internal and external fabric. Since the outside is made of Jeans, I chose F220, a little stronger of an interfacing, so it would stabilize the Jeans fabric. The inside is made of cotton, quilt weight, and I have used a woven stabilizer for that one.

Diese “Dinger” habe ich nicht mit Einlage versehen, aber die anderen Stoffe schon. Der Außenstoff ist ein Jeans-Stoff, den ich mit F220 verstärkt habe, damit er seine Form beibehält. F220 ist ein bisschen stärker, fester. Der Innenstoff besteht aus etwas dickerer Baumwolle, daher habe ich dafür eine gewebte Einlage benutzt.

Next time, most likely tomorrow, I will show you how I made the inside of the bag and how the finalised bag looks. Stay tuned for more!

Beim nächsten Mal – ich hoffe, es klappt morgen schon – zeige ich euch, wie ich das Innenleben der Tasche gestaltet habe und wie sie fertig gestellt aussieht. Bleibt dran!

Alles wird schön!

Yours, Eure

Mandana

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